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Randbemerkungen April 2022

So richtig viel passiert ist im April irgendwie nicht. Habe viel gearbeitet, trotzdem aber auch viel Zeit mit Familie und Freunden verbracht. Bei meiner Arbeit war mal wieder der Datenschutz das dominierende Thema, da ich für einen Kunden ein Consent-Tool aufsetzen und konfigurieren musste. Da es so viele Beteiligte gab, war das eine ziemlich zähe und langwierige Angelegenheit. Interne und externe Datenschutzbeauftragte, Rechtsanwälte, Online-Marketing, WordPress-Admin (ich): jede*r hatte andere Ansprüche, Anforderungen und Ansichten und niemand wollte so richtig die Verantwortung und die Leitung für die Umsetzung übernehmen. Anstrengend, sowas.

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Randbemerkungen März 2022

Der Krieg in der Ukraine ist leider das alles überschattende Thema. Die Auswirkungen werden immer deutlicher sichtbar und ich habe so langsam das Gefühl, dass die EU nicht genug tut, um Putin und seinen Schergen die Grenzen aufzuzeigen. Die Sanktionen gegenüber Russland und die Waffenlieferungen an die Ukraine sind richtig und zeigen ihre Wirkung aber es geht eben nicht schnell genug. Jeden Tag leiden und sterben Menschen in der Ukraine – wie lange wird der Westen das noch dulden? Mit welchen möglichst nicht kriegerischen Maßnahmen könnte man den Angrieffskrieg Russlands sofort stoppen? Ich weiß es leider auch nicht.

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Randbemerkungen Februar 2022

Seit dem 24.02.2022 gibt es nur noch ein wichtiges Thema: den vom irren Putin angezettelten, völlig sinnlosen Krieg in der Ukraine. Wie viele andere auch hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass Russland das eigentlich befreundete Nachbarland überfällt. Sehr besorgniserregend finde ich aktuell, dass Putin den westlichen Ländern mit dem Einsatz von Atomwaffen droht. Anfang der 90er – nach der Wende und dem Ende des kalten Krieges – glaubte ich wirklich, dass die Gefahr eines Atomkrieges für alle Zeiten gebannt ist. Wie naiv!

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Randbemerkungen Januar 2022

Vor ungefähr 10 Jahren war es ja der heißeste Shice, alle Geschehnisse und Gedanken in Wochen-, Monats- und Jahresrückblicken aufzuschreiben. Ich schrieb zu dieser Zeit auch mal regelmäßig Wochenrückblicke – a.k.a. Randbemerkungen – und möchte das nun in abgewandelter Form wieder aufgreifen. Wenn ich mir dieses stark vernachlässigte Blog hier so anschaue, müsste ich allerdings erst einmal einen Jahrzehntrückblick schreiben. 😂

Naja, drauf gesch****n. Hier kommt ein kleiner Monatsrückblick. Ich will es ja nicht gleich übertreiben.

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Neue Domain: kurz-nach-spaet.de

Nach fast 10 Jahren auf notizen.matthiaspabst.de bekommt mein Blog nun endlich seine eigene Domain. Sie lautet passenderweise:

kurz-nach-spaet.de

Alle Beiträge und Feeds sind natürlich auch noch über die alte Domain abrufbar, für die ich passende 301-Weiterleitungen eingerichtet habe. Bei einigen Beiträgen, die Emojis in den URLs enthielten, hat es die Permalinks zerhauen aber das fixe ich noch in den nächsten Tagen.

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Alles neu macht der Mai

Nachdem ich hier seit gefühlt einem halben Jahrzehnt nicht mehr aktiv war und lediglich alle Instagram-Posts automatisch reinlaufen ließ, habe ich heute spontan mal ein bisschen aufgeräumt, durchgefegt und abgestaubt. Das mittlerweile total veraltete Nilmini-Theme mit seinen drölfzig PHP-Deprecated-Warnungen ging mir auf den Keks und flog raus und jetzt läuft das aktuelle Standard-Theme „Twenty Twenty“. Natürlich könnte ich mir ein tolles eigenes WordPress-Theme schreiben aber ich hab keine Lust und keine Zeit dafür und deshalb ist ein fertiges, Gutenberg-kompatibles Theme jetzt erst einmal OK. Ansonsten habe ich noch ein paar alte Plugins rausgeworfen, Menüs und Widgets aktualisiert und ein wenig an der Performance geschraubt.

Es spricht nun eigentlich – abgesehen von permanentem Zeitmangel – nichts dagegen, hier ab und zu mal wieder einen Blogbeitrag zu schreiben. ??‍♂️ Ein paar Inhalte fallen mir bestimmt auch noch ein.


Alles neu, frisch und frei
macht der holde Mai.

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Der kürzeste Jahresrückblick

2013 war schnafte.
2014 wird mindestens knorke.
Vorsätze: keine.

Rinjehaun und Prost und so!

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re:view KW 19

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Dieses Jahr war ich nun also auf dieser re:publica in Berlin. Ich spar mir jetzt hier aber eine ausführliche Zusammenfassung mit Namen und Sessions und Videos usw. Steht ja alles irgendwie schon bei Twitter. Nur so viel: es war cool, ich habe viele Leute getroffen bzw. kennengelernt, viel Spaß gehabt, gut gegessen und natürlich viele interessante Sessions gesehen. Könnte mir vorstellen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein, dann aber einen Tag länger. Musste am Mittwoch Abend vor #tassebier schon wieder nach Karlsruhe, da meine Mädels am Donnerstag für 4 Tage nach Holland fuhren und ich sie wenigstens kurz noch mal sehen wollte. Und außerdem war ja Vatertag! Dieses Jahr durfte ich das erste Mal richtig „Vatertag“ und nicht nur „Herrentag“ feiern. War mit Freunden mal wieder in Herxheim beim Sandbahnrennen. War total dufte, auch wenn wir nicht wirklich mitbekommen haben, wer eigentlich gewonnen hat. Normal! 😉
Ansonsten gibt’s gerade ziemlich viel Arbeit und in den nächsten Wochen werden wohl einige Nachtschichten fällig werden. Passt aber. Lieber zu viel als zu wenig.

So, dann mal noch einen schönen Sonntag!

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Über Bloggen, Crossposten und RSS

In letzter Zeit ist es hier im Blog ja recht ruhig geworden. Das Einzige, was hier ankam, waren ein paar wenige, automatisch importierte Instagram-Fotos. Die Randbemerkungen a.k.a. Wochenrückblicke habe ich leider seit Anfang des Jahres ziemlich vernachlässigt. Drüben bei Monsieur Assbach habe ich schon angedeutet, woran das liegt: nach unserem Umzug innerhalb von Karlsruhe und meinem Auszug vom Home Office in ein externes Büro versuche ich, dass Wochenende voll und ganz meiner Familie zu widmen. Und dabei bleiben halt die sonntäglichen Wochenrückblicke auf der Strecke. Der Plan: unter der Woche in kleinen Häppchen bloggen. Hier. Und nich bei G+ oder sonstwo. Mal sehen, ob’s funktioniert.

In diesem Zusammenhang überdenke ich gerade die Crossposterei. Im Moment laufen hier im Blog automatisch die Instagram-Fotos rein. Macht das überhaupt Sinn? Reicht es nicht, wenn ihr die bei Instagram anschaut, sofern es euch interssiert? Und dann ist da noch das Crossposten von App.net nach Twitter. Bisher habe ich alles automatisch via IFTTT bei Twitter reinlaufen lassen. Finde ich jetzt aber doch irgendwie schwachsinnig, weil alle meine Follower, die sowohl App.net als auch Twitter nutzen, alle Posts doppelt lesen. Und für die anderen Twitter-Follower sind die App.net-Posts manchmal vielleicht aus dem Zusammenhang gerissen. Also weg mit dem IFTTT-Rezept. Wird ab sofort manuell nur bei Bedarf gemacht.

So, und nun noch ein paar Worte zu unserem todgeweihten Google-Reader. Ich find es echt Mist, dass der gekillt wird. RSS-Feeds sind meine wichtigste Informationsquelle und Reeder und Mr. Reader sind nach Gmail die meistbenutzten Apps. Ich werde jetzt aber nichts überstürzen und Hals über Kopf irgendeinen anderen Dienst bemühen. Bis Ende Juni ist noch ein bisschen Zeit und ich hoffe, dass die bereits vorhandenen Alternativen (feedly, fever etc.) in den nächsten Monaten ordentlich Gas geben und ihre Apps optimieren und dass vielleicht sogar noch ein paar neue dazu kommen. Ist ja eigentlich eine super Chance. Also: Don’t panic!

In diesem Sinne: Rinjehaun! 😉

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Guten Rutsch und so.

Heidelberg - illuminated

Habe leider keine Zeit für einen Wochenrückblick und schon gar nicht für einen Jahresrückblick. Sind schwer im Umzugsstress und packen Kisten und bauen Möbel ab und auf. Nächste Woche Samstag ist der Umzug. Daher wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch nächste Woche keine Randbemerkungen geben.

Wünsche euch allen ein zünftiges Silvester (nicht: Sylvester) und einen guten Start ins Jahr 2013! Haut rein und feiert ordentlich!

Man liest sich dann nächstes Jahr.

M