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Home! Sweet Home!

#TGIFMein Experiment “Home Office / Externes Office” ist seit gestern beendet. Oder sagen wir: auf unbestimmte Zeit unterbrochen. Nicht gescheitert, nur unterbrochen. Aber von vorn.

Anfang diesen Jahres suchte ich nach einem externen Büro. Grund: seit der Geburt unserer Tochter im September letzten Jahres wurde die Ablenkung im heimischen Büro immer größer und die Geräuschkulisse immer lauter. Außerdem hielt ich es für eine gute Idee, auch während der Arbeit mal wieder unter Leute zu kommen und “echte Kollegen” zu haben. Immer nur über das Internet oder per Telefon mit Leuten in Kontakt zu sein, ist eben nicht das gleiche, wie richtige Kollegen – oder besser: BüropartnerInnen – zu haben, mit denen man mal quatschen oder Mittagessen gehen kann. Die letzten 4 Jahre hatte ich größtenteils allein zu Hause im Büro gearbeitet.

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Arbeit Internet Leben Randbemerkung

re:view KW 19

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Dieses Jahr war ich nun also auf dieser re:publica in Berlin. Ich spar mir jetzt hier aber eine ausführliche Zusammenfassung mit Namen und Sessions und Videos usw. Steht ja alles irgendwie schon bei Twitter. Nur so viel: es war cool, ich habe viele Leute getroffen bzw. kennengelernt, viel Spaß gehabt, gut gegessen und natürlich viele interessante Sessions gesehen. Könnte mir vorstellen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein, dann aber einen Tag länger. Musste am Mittwoch Abend vor #tassebier schon wieder nach Karlsruhe, da meine Mädels am Donnerstag für 4 Tage nach Holland fuhren und ich sie wenigstens kurz noch mal sehen wollte. Und außerdem war ja Vatertag! Dieses Jahr durfte ich das erste Mal richtig „Vatertag“ und nicht nur „Herrentag“ feiern. War mit Freunden mal wieder in Herxheim beim Sandbahnrennen. War total dufte, auch wenn wir nicht wirklich mitbekommen haben, wer eigentlich gewonnen hat. Normal! 😉
Ansonsten gibt’s gerade ziemlich viel Arbeit und in den nächsten Wochen werden wohl einige Nachtschichten fällig werden. Passt aber. Lieber zu viel als zu wenig.

So, dann mal noch einen schönen Sonntag!

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Leben

23. April – Feiertag des deutschen Bieres

Logo "Tag des deutschen Bieres"OMG! Heute ist der Feiertag des deutschen Bieres, wie der Deutsche Brauer-Bund e.V. verlauten lässt. Anlass ist die Verabschiedung des Deutschen Reinheitsgebotes am 23. April 1516. Das muss natürlich zelebriert werden! Was mache ich hier überhaupt im Büro? Hoffentlich ist bald Feierabend!

In diesem Sinne: Roll das Fass rein!

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Biervielfalt

(Hat tip: @GillyBerlin, Bilder: DDB)

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Foto Leben

Halber Geburtstag

… oder: Der Sinn des Lebens ist nicht 42.

Heute vor 6 Monaten wurde unsere Tochter Anna geboren. Wow! Wie schnell die Zeit vergeht! Vor ca. 1 Jahr wussten wir noch nicht mal, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird und heute ist Anna kaum zu übersehen und schon gar nicht zu überhören. Die Kleine ist gesund und munter, entwickelt sich in rasantem Tempo und wir genießen jeden Tag mit ihr.

Anna und Matze

Ich will natürlich nicht leugnen, dass sich unser Leben auch ein wenig verändert hat. Wir schlafen weniger, unser Tagesablauf (vor allem der meiner Frau) richtet sich primär nach Anna und ich bin mittlerweile vom Home Office in ein externes Büro gezogen. Aber wenn uns die kleine Dame ein Lachen schenkt, wissen wir, dass es das wert ist. Wer selbst Kinder hat, weiß was ich meine. 🙂

Ich bin gespannt auf die nächsten 6 Monate. Da kommen Krabbeln, Sitzen, Zähne, feste Nahrung und natürlich der Sommer. Und wenn wir Glück haben auch ein Krippenplatz, wobei wir uns im Moment nur wenig Hoffnungen machen. Auf jeden Fall freuen wir uns, die Zeit mit Anna, unserer Familie und unseren Freunden zu genießen.

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Foto Leben

Neue Aussicht ist neu

Weil Instagram das gestrige Bild so hässlich blau gemacht hat, hier ein etwas besseres. Größer, breiter, weniger blau. Hier wohnen und arbeiten wir nun also. Mehr darüber in Kürze …

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4-Zimmer-Wohnung in der Karlsruher Oststadt – Nachmieter gesucht

Update Januar 2013: Die Wohnung ist wieder vermietet.

Wir suchen einen Nachmieter für unsere 4-Zimmer-Wohnung in der Karlsruher Oststadt. Offiziell ist die Wohnung ab dem 01.03.2013 frei, wir können aber bei Bedarf auch schon Mitte Dezember ausziehen.
Die Wohnung ist nicht nicht weit vom Stadtzentrum und von der Uni entfernt und man erreicht 2 Straßenbahnhaltestellen in wenigen Gehminuten.

Die Details

  • ca. 109 qm
  • 1. OG
  • 4 Zimmer, 2 Bäder, 2 Balkone, 1 Keller
  • Vor 3 Jahren saniert: Parkett, Heizung (Gas) und 3-fach verglaste Fenster
  • Oststadt Karlsruhe, Altbau im Jugendstil
  • Kaltmiete 900 € zzgl. Nebenkosten und Kaution
  • provisionsfrei!

Die Küche soll für 2.700 € übernommen werden. Sie ist knapp 3 Jahre alt und besteht aus diversen Schränken, Kochfeld, Ofen, Abzugshaube, Spülmaschine, Waschmaschine und einer superschönen Arbeitsplatte aus Eichenholz.

Bei Interesse bitte Hausverwaltung Georg Beck kontaktieren und auf die Anzeige im Kurier vom 23.11.2012 beziehen!

  • Telefon: 0721–2031102
  • E-Mail: info@hausverwaltung-beck.de

Hier noch ein paar Fotos.

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Leben

Teamspielregeln

Punkt 7 geht gar nicht! Der Rest ist OK.

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Leben

Anna

Heute wäre der berechnete Geburtstermin unserer Tochter Anna. Da sie es aber recht eilig hatte, kam sie bereits vor einer Woche zur Welt und bereichert nun seit dem 21.09.2012 unser Leben. Die Zeit vergeht wie im Flug und wir können uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Wir sind glücklich und genießen jede Minute mit unserem kleinen Schatz.

Natürlich haben wir uns auch schon Gedanken gemacht, wie wir mit dem Thema Soziale Netzwerke umgehen werden, insbesondere im Hinblick auf die Veröffentlichung von Fotos. Wir haben uns entschieden, genauso zu verfahren wie bisher mit Fotos von uns selbst. Für Familie & Freunde zeigen wir sie in unserem privaten, passwortgeschützten WordPress-Blog oder mit der neuen „Shared Photostream“-Funktion in iOS 6 (sofern iPhone oder iPad vorhanden). Auf Facebook, Instagram & Co. wird es also keine umfangreichen Fotoserien unserer Tochter geben. Wir möchten die Privatsphäre unserer Tochter respektieren und schützen und ihr die Möglichkeit geben, später selbst zu entscheiden, wie sie damit umgehen möchte. Soweit die guten Vorsätze. Bin gespannt, ob wir es schaffen. 🙂

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Leben

NEIN zum Betreuungsgeld!

In einem Blogartikel von Daniel bin ich auf die Website des Aktionsbündnisses gegen das geplante Betreuungsgeld aufmerksam geworden: neinzumbetreuungsgeld.de.

In meinen Augen ist das Betreuungsgeld keine zeitgemäße Förderung von Familien und eine ineffiziente Ver(sch)wendung von finanziellen Mitteln. Vor allem vor dem Hintergrund, dass ab nächstem Jahr eine Betreuungsquote von 35% erreicht werden soll! Es müssen dringend mehr Kita- und Krippenplätze geschaffen werden.

Wer sich, wie ich und viele andere, gegen das geplante Betreuungsgeld aussprechen möchte, besucht bitte die Website des Aktions-Bündnisses und unterzeichnet die Petition.

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Leben

Towel Day

Heute, am 25.05. ist mal wieder der Towel Day. Sollte dringend mal wieder die Bücher lesen. Sooo gut!!!1!11

Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade „verloren“ hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis